The Electric State (Netflix)
Ein verwaister Teenager durchquert den amerikanischen Westen mit einem süßen, aber geheimnisvollen
Roboter und einem exzentrischen Herumtreiber auf der Suche nach ihrem jüngeren Bruder.
Unfassbar (!!!) Wie man aus 320 Mio.$ Budget so einen seelenlosen Robotermist zusammenbasteln kann ist mir ein absolutes Rätsel.
Da bekommt man direkt Angst, wenn man weiß, das die Russo Brüder auch für Avengers: Doomsday & Secret Wars am Start sind.
Anscheinend hat Netflix aber auch aus The Gray Man, Red Notice & Co. nichts gelernt und verbrennt weiterhin gerne Kohle.
Optisch ist das alles okay, das war’s dann aber auch. Die Story ist so dünn wie ein A4 Blatt und das schlimmste an
dem Film ist die Tatsache, das schauspielerisch hier einfach niemand zu Hause, geschweige denn anwesend war.
Millie Bobby Brown ist ein Totalausfall, was an sich ja nichts Neues ist seit ihren letzten Projekten,
aber vor allem Chris Pratt verkommt hier als Star-Lord Verschnitt mit einer absolut schrecklichen Perücke.
Ke Huy Quan, Stanley Tucci & Giancarlo Esposito können auch aus ihren Nebenrollen wenig herausholen.
Schaut euch lieber Ready Player One, The Wild Robot oder Robot Dreams an.
Da merkt man in jeder Sekunde die Liebe & Leidenschaft für den Roboter(Film).
05/10 Komplettausfälle